Planung von fernwärme- und fernkältetechnischen Anlagen am Flughafen München Franz Josef Strauß
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Terminal 2 |
Das neue "Terminal 2" des Flughafen München, welches am 27.06.2003 in Betrieb genommen wurde, ist für eine jährliche Kapazität
von 25 Mio. Passagieren bemessen.
Der Bedarf an Fernwärme und Fernkälte hat sich durch diese Erweiterung gegenüber der von Ingenieurbüro Rögelein
ursprünglich geplanten Versorgungskapazität für die erste Ausbaustufe des Flughafens beträchtlich erhöht.
Die Flughafen München GmbH hat die Ingenieurbüros W. Rögelein, VBI und Regierungsbaumeister
Schlegel GmbH, München, welche sich projektbezogen zur Ingenieurgemeinschaft Erweiterung Versorgungszentrale (IGVZ) Flughafen München
zusammengeschlossen haben, im Jahre 2000 mit folgenden Generalplanerleistungen beauftragt:
- Machbarkeitsstudie für die Erweiterung der Fernwärme- und Fernkälteversorgung auf der Grundlage einer
Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) unter Berücksichtigung der Ergebnisse des
Energiekonzeptes 2020
- Erstellung der Antragsunterlagen für das luftrechtliche Änderungsverfahren
- Gesamtes Leistungsspektrum von der Entwurfsplanung bis zur Objektüberwachung
Erweiterung Versorgungszentrale Flughafen München
Darüberhinaus wurde im Auftrag des Generalplaners Technik Ingenieurges. mbH Flughafen München Terminal 2 (CBP + b.i.g.) durch die Planungsgemeinschaft
IB W. Rögelein, VBI und Regierungsbaumeister Schlegel GmbH die
über sämtliche Leistungsphasen bearbeitet.
Einen Überblick über die Planungsleistungen von Rögelein+Partner Ingenieure am Flughafen München 2 können Sie sich
hier verschaffen.
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